Vous êtes ici : Home
FR | DE |
Home
Home
13.11.2012
Kaffeetrinken ohne Reue – Tipps zum Energiesparen
Die meisten Kaffeemaschinen verbrauchen den größten Teil des Stroms für stundenlanges Warmhalten, wenn sie bei Nichtgebrauch nicht abgeschaltet und vom Stromnetz getrennt werden. In einem Haushalt ergibt das schnell einen Verbrauch von 170 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr. Dies entspricht etwa vier Prozent des gesamten Stromverbrauchs in einem typischen Vierpersonenhaushalt. Über eine Nutzungsdauer von 10 Jahren gerechnet, ergeben sich so 280 € Stromkosten.

Das muss nicht sein: Intelligente Kaffeemaschinen haben eine programmierbare Abschaltautomatik. Ist die Kaffeepause vorbei, sorgt die Programmierung dafür, dass solche Geräte nach einer festgelegten Zeit automatisch in einen stromsparenden Standby-Betrieb herunterfahren.

Die automatische Abschaltfunktion wird von den Herstellern allerdings unterschiedlich programmiert – oft sind es drei bis fünf Stunden bis zum Auto-off, was allerdings viel zu lange ist. Eine Stunde bis zum Auto-off ist gut. Noch besser sind je nach Gebrauchssituation und Programmiermöglichkeit fünfzehn oder dreißig Minuten. Ist diese Zeit bis zum automatischen Abschalten vom Hersteller auf mehr als eine Stunde voreingestellt, kann man sie bei den Einstellungen der Kaffeemaschine verkürzen. Denn: Je kürzer die Zeit bis zum Auto-off, desto geringer der Stromverbrauch.

Sehr effiziente Vollautomaten, wie sie die Online-Suchhilfe www.oekotopten.lu empfiehlt, reduzieren ihre Leistung nach diesem «Auto-off» auf weniger als drei Watt. Die besten sogar auf null Watt. Das heißt: Diese Kaffeemaschinen brauchen dann sehr wenig bis gar keinen Strom, bis sie zur Kaffeeproduktion wieder «geweckt» werden.

Pressemitteilung pdf

Communiqué de presse pdf

 



Autor: Oekozenter Pafendall

Zurück zur News Archive

Inscription Newsletter
Infos
Méi Biergerbedeelgung an eise Gemengen

TitelBiergebedeelegung

Der Mouvement Ecologique bezieht grundsätzlich Stellung zur Notwendigkeit einer verstärkten Bürgerbeteiligung in Luxemburg und veröffentlicht eine praxisorientierte Broschüre für Gemeinden und ihre BürgerInnen

Der Bau des neuen OekoZenter Pafendall - Dokumentation

Oekozenter Fassade mee 2013


Aktioun MAKING LUXEMBOURG

Making Luxembourg_News.jpg

"Maacht Är 100 % Lëtzebuerg"